Das Team von Familienurlaub.eu stellt sich vor

Hallo liebe Familien!
Wir freuen uns, dass ihr auf unser Großprojekt gestoßen seid und möchten uns euch auf dieser Seite ein bisschen näher vorstellen.

Hinter familienurlaub.eu steht ein kleines Team aus reisebegeisternden, online-affinen Personen, die bereits selbst viel Erfahrungen auf Familienreisen sammeln durften und so auch die Herausforderungen (aber auch die glanzvollen Höhepunkte) als reisende Familien sehen konnten. Konkret sind wir:

Céline, Mama von Lias (3) & Leya (7)

Amalfiküste, Italien, vor ca. sechs Jahren – der wahrscheinlich kleinste Familienurlaub die Personenanzahl betreffend: frisch verlobt, schwanger und im wohl vorerst letzten Pärchenurlaub für die Zukunft. Ganz unbewusst begann hier mein gedanklicher Weg von familienurlaub.eu.

Nach langer Recherche auf einem gängigen Hotelportal fanden wir endlich unsere Traumunterkunft. Ein spektakulärer 360 Grad Weitblick mit Sicht auf das Meer, den Vesuv und die Küste waren nicht die einzigen Besonderheiten dieser Unterkunft.

Die Betreiber des Bed & Breakfasts waren unglaublich herzliche Italiener, Eltern von zwei kleineren Kindern und hatten wirklich jeden einzelnen Stein der ländlichen Unterkunft selbst gesetzt. Täglich kümmerte sich die Mamma des Hotels um ein grandioses Frühstück, während auch der Rest der Familie sehr um unser Wohl bemüht war. Besondere Anfragen das Essen betreffend?

Kein Problem! Tipps für die Region “schwangerengerecht”? Auch kein Thema! Und dass um uns herum täglich die Kleinen spielten, stimmte uns wahrlich auf den zukünftigen Job als reisende Familie ein. So wäre es hier auch wirklich kein Problem gewesen, mit eigenen tobenden kleinen Kindern die Torta della Nonna zu genießen.

Während einer persönlichen Führung durch den wunderbar angelegten Garten erzählte uns der Gastvater, wie sehr er einerseits von großen Buchungsplattformen abhängig ist, andererseits durch die wachsende Konkurrenz kaum gesehen wird und dazu einen hohen Prozentsatz der Einnahmen bei einer entstandenen Buchung abgeben muss.

Es klang alles andere als rosig, vor allem was die existentiellen Sorgen der Familie betraf. Auch wenn wir die Zeit sehr genossen, stimmte mich die Abreise traurig und nach wie vor denke ich an die Familie zurück.

Doch diese familiär betriebene Unterkunft und ihre Sorgen blieben kein Einzelfall auf unseren weiteren Reisen. So wünschen sich viele kleine schnuckelige Hotels und Unterkunftsbetreiber mehr Präsenz im Web und mehr Buchungen von Menschen, die das, was die Privatpersonen mühsam und mit viel Liebe aufgebaut haben, auch schätzen.

Der Fokus auf Familien als Gäste liegt dabei auf der Hand, wenn man selbst als Familie seine Unterkunft für Reisende zur Verfügung stellt, oder den Trubel als Hotelier mit Kindern nur bestens kennt.

So wuchs nach und nach die Idee von familienurlaub.eu. Nach meinem Studium der Germanistik (B.A.) und der Kommunikationswissenschaft (M.Sc.) unterstütze ich vor allem Kunden im Reisesegment im Bereich der Web-Präsenz mit dem Schwerpunkt auf redaktionelle Inhalte und Online Kommunikation.

Eine eigene Plattform für reisende Familien von reisenden Familien, die eben auch die Bedürfnisse der Reisenden erkennt, umsetzt und dabei kleine familiäre Betriebe besonders stärkt, um in der unendlichen Weite des Internets sichtbar zu werden – das ist mein Herzenswunsch!

Mit familienurlaub.eu sind wir online gemeinsam auf diese Reise gegangen, um diesen Wunsch uns und damit auch anderen Familien zu erfüllen.

Jutta, Tochter, Schwester, Patentante & Freundin

Geboren wurde ich ungefähr zeitgleich mit meiner Zwillingsschwester vielleicht nicht unbedingt im schönsten, dafür aber im fröhlichsten Teil Deutschlands – mitten im Rheinland! Für mich bestanden die Familienurlaube früher immer aus 2- bis 3-wöchigen Urlauben in den Sommerferien an die deutsche Ostsee- oder die niederländische Nordseeküste.

Mit an Bord im VW Golf waren meine Mama, meine Oma und meine geliebte Schwester, mit der ich einst – sehr zum Leidwesen der erwachsenen Mitreisenden – einige Ringkämpfe auf der Rückbank ausgetragen habe. In der restlichen Zeit verstanden wir uns aber prächtig.

Meine Mama und Oma hatten schon damals keine Lust auf lange Flugreisen, wahrscheinlich ist es ihnen einfach zu kompliziert gewesen. Bis heute verreist meine Mutter lieber mit Bahn und Auto, in ein Flugzeug steigt sie nur, wenn wir vorab alles planen und organisieren.

Schließlich habe ich genügend Erfahrungen mit (langen) Flugreisen nach dem Abitur und während des Studiums (Ethnologie B.A. & Global Studies M.A.) auf dem Weg durch Europa und nach Amerika, Südafrika, Singapur, Bali und Thailand gesammelt.

Während meiner Schulzeit haben wir uns also fast jedes Jahr gemeinsam auf die Reise Richtung Norden gemacht. Vom Rheinland aus an die deutsche oder dänische Ostseeküste dauerte die Autofahrt gut und gerne (mit Staus und Baustellen) in der Hochsaison (schließlich waren beide von unseren Schulferien abhängig) 8-10 Stunden.

Früher haben sich Mama und Oma mit der Fahrerei noch abgewechselt, heute übernehmen mein Freund, meine Schwester oder ich einen Großteil der Strecke, wenn wir einen Familienurlaub machen.

Ein Familienurlaub muss also nicht immer zwingend der klassischen Konstellation aus Mama, Papa und Kind entsprechen, sondern kann auch im Erwachsenenalter mit Eltern, Geschwistern und Schwiegersöhnen in spe viel Spaß machen. Die Bedürfnisse sind vielleicht andere als bei Reisen mit kleinen Kindern, aber auch hier ist es ganz wichtig, dass unterschiedliche Generationen auf ihre Kosten kommen.

Als eine Art Tante von Leya und Lias und vielen kleinen anderen Chaoten im Freundeskreis konnte ich aber auch viele tolle und unvergessliche Momente bei Reisen mit Kindern in und außerhalb Europas erleben.

Ich würde mich vielleicht nicht unbedingt als Expertin, aber durchaus als recht fortgeschritten für einen Familienurlaub mit kleinen Kindern auf Langstreckenflügen, Autofahrten quer durch Deutschland oder Überfahrten von der Nordinsel zur Südinsel in Neuseeland bezeichnen :).

Profi bin ich, wenn es um Familienurlaube mit Gleichaltrigen und älteren Semestern und darum geht, das Projekt familienurlaub.eu voranzubringen. Hier könnte man mich am ehesten wohl als Allround-Talent bezeichnen, wenn es um Projektmanagement, Organisation, ein klitzekleines bisschen Technik und um Content geht.

Jonas, Papa von Lias (3) & Leya (7)

Als vielreisende Familie rund um den Globus haben wir im Verlauf der Jahre schnell bemerkt, dass Reisen in und durch Europa nicht nur einfach und unkompliziert ist, sondern vor allem auch kulturell vielseitig und wunderbar abwechslungsreich für Groß und Klein. Die größte Erkenntnis war jedoch für uns, dass die Unterkunft das A und O ist, damit wir nach einem aufregenden Tag “zu Hause” runterkommen können.

Günstige Flüge recherchieren? Ein leichtes Spiel für mich (Link Artikel) – aber die perfekte Unterkunft für eine Familie zu finden, ist aufgrund der gängigen Reiseplattform eine wahre Herausforderung. Hier zählt leider noch Masse statt Klasse. Zwar gibt es viele (Online)-Reiseunternehmen, die sich auf das Paket Familienreisen spezialisiert haben, aber was ist, wenn ich doch – wie wir auch – gerne alles individuell organisieren möchte?

So entstand schnell die Idee für familienurlaub.eu, für die wir und natürlich ich auch persönlich brenne und lebe. Als Betriebswirt mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsinformatik und Online-Fachmann war es somit fast ein ungeschriebenes Gesetz, diese Idee in die Realität umzusetzen. Besonders liegt mir für familienurlaub.eu auch am Herzen, durch die Selektion der familiengerechten Unterkünfte das Reisen für Familien entspannter zu gestalten.

Dazu gehört nicht nur die feine Auswahl der familienfreundlichen Unterkünfte an sich, sondern eben auch die Benutzerfreundlichkeit der Plattform, die das Ausfindig machen der perfekten Unterkunft ebenso entspannt und einfach machen soll. Meine konkreten Aufgaben für familienurlaub.eu liegen vor allem im technischen Bereich rund um die Website.

Katharina, Mama von Céline, “Mamu” von Leya & Lias

Reisen funktionierte damals, als meine 3 Kinder noch klein waren, noch etwas anders, als heute: Da gab es kein Internet, kein Smartphone und dergleichen. Es war Abenteuer pur. Zumal ich, als Studentin, nur wenig Geld hatte. Und doch war es mir wichtig, fremde (oder bereits bekannte) Länder zu sehen, sie meinen Kindern zu zeigen, sie aufmerksam zu machen, auf andere Kulturen und Lebensweisen. Darauf, dass eben nicht alles so funktioniert, wie im behaglichen Oberbayern.

Also packten wir unser Hab und Gut auf das Entendach und fuhren los, die Straßenkarte in der Hand. Oft zelteten wir auf irgendeiner Wiese, das war früher noch möglich und auch nicht so gefährlich wie heute. Doch zwischendurch war es wichtig, einen Zeltplatz anzusteuern. Oder bei besonders schlechtem Wetter auch ein kleines Hotel oder ein Appartement, so wie es eben die Urlaubskasse erlaubte.

Hätte es damals schon Internet und familienurlaub.eu gegeben, wären uns sicher so einige unliebsame Erfahrungen erspart geblieben. Da erinnere ich mich beispielsweise an einen Campingplatz in Italien: Céline war noch klein, ca. 2 oder 3 Jahre, und sie war an diesem Tag nicht besonders fit. Auf dem Campingplatz, dem einzigen, den wir in der Gegend ausfindig machen konnten, wurde uns eine winzige Ecke zugewiesen.

Links von uns ein riesiger Camper aus dem laute Musik dröhnte (es war bereits nach 23:00 Uhr), rechts ein kleineres Zelt, vor dem eine grölende Horde Jugendlicher saß. Und auf dem einzigen freien Platz, auf dem wir unser Zelt aufschlagen sollten, lagen mehrere dreckige Windeln auf dem Boden – sozusagen “Geschenke” von unseren Vorgängern.

Auch heute reise ich gerne und möglichst oft, allerdings in anderer Konstellation. So begleitet mich und meinen Mann nun mein recht großer Hund, der natürlich auch sein Plätzchen im Feriendomizil benötigt. Gerne blicke ich zudem auf Mutter-Tochter/Sohn-Reisen zurück und hoffe, noch viele davon zu erleben.

Da wir alle beruflich recht eingespannt sind, ist es wichtig, dass die Unterkunft stimmt. Denn: Quietscht z.B. das Bett im gemeinsamen Hotelzimmer bei jeder Umdrehung, hebt das nicht unbedingt die Stimmung. Heute geht das “Abenteuer Reise” in eine andere Richtung: Dank gut recherchierter Unterkünfte, die zu den Reisenden passen, können Unannehmlichkeiten mehr oder weniger vermieden werden. Und alle können sich in das “echte” Abenteuer stürzen, das das jeweilige Reiseziel parat hält.

Dieses wunderbare Familienprojekt unterstütze ich also – auch im eigenen Interesse – sehr gerne. Als Grafikerin bearbeite ich die Bilder und erstelle die Zeichnungen und Icons.

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